Vita

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Alexander Neureuter, Jahrgang 1965, war über zwanzig Jahre lang im Management von internationalen Konzernen wie Daimler-Benz, AXA und Microsoft in Europa tätig.

 

Beim Softwareriesen Microsoft wechselte er schließlich für sechs Jahre in die Konzernzentrale nach Seattle/USA und nahm sich dort der weltweiten Kundenzufriedenheit an. Anschließend machte er für drei Jahre Station in Neu Delhi, um als Director Marketing, Business Planning & Business Operations für Microsoft das operative Geschäft in Indien aufzubauen. 

 

Seit 2008 hat er seine heimliche Leidenschaft zum Beruf gemacht: Er arbeitet nun als freier Journalist und Fotograf mit dem Fokus auf Umweltthemen und Landschaftsfotografie und ist Redakteur des Wendland-Magazins „LANDLUFT“.

 

Unter anderem war er im Mai und Oktober 2011 zwei Wochen lang in der evakuierten Sperrzone von Tschernobyl unterwegs und hat mit seinen Vorträgen, Fotoausstellungen und einem Bildband zu den andauernden Folgen der fast schon vergessenen Nuklearhavarie von Tschernobyl breite Anerkennung geerntet. 

 

Aufsehen erregte auch seine Recherche zu den radioaktiven Altlasten der Erdgasförderung im Raum Salzwedel: Inzwischen werden alle beschriebenen Kontaminationen Schritt für Schritt zurückgebaut. 

 

Über seine Arbeit und seine Motivation erzählt Neureuter: "Ich empfinde es jeden Tag als größte Herausforderung, das Gesehene, Gehörte, Geschmeckte, Geschnupperte und Gefühlte mit der Kamera in Farben und Formen sowie mit der Tastatur in Wörtern und Gedanken festhalten und verewigen zu wollen. Und es ist gut zu wissen, dass täglich neue faszinierende Impressionen auf diejenigen warten, die sich ein gesundes Maß an kindlicher Neugier, Begeisterungsfähigkeit und Entdeckerdrang bewahrt haben."

 

Wenn er nicht an seinem Apple iMac am Schreibtisch arbeitet oder auf Foto-Pirsch ist, entspannt er sich beim Klavierspielen, bei französischen Spielfilmen oder zwischen Eismaschine und Salamander beim Kochen mehrgängiger Menüs für seine Gäste. 

 

Alexander Neureuter ist außerdem Mitglied von IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges und Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.), von Greenpeace, von der Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt und von der Fachgruppe Radioaktivität der BI Lüchow-Dannenberg

Bilder

Bei Fotoarbeiten im Sicherheitsbereich vom Forschungsreaktor des Helmholtzzentrums Geesthacht (Dezember 2012)
Bei Fotoarbeiten im Sicherheitsbereich vom Forschungsreaktor des Helmholtzzentrums Geesthacht (Dezember 2012)
Bei einer Befahrung des geplanten Atommüll-Endlagers von Gorleben in 840 m Tiefe (Juli 2012)
Bei einer Befahrung des geplanten Atommüll-Endlagers von Gorleben in 840 m Tiefe (Juli 2012)
In einem russischen im Ganzkörper-Kontaminationsmonitor nach Fotoarbeiten im havarierten Atomkraftwerk von Tschernobyl (Mai 2011)
In einem russischen im Ganzkörper-Kontaminationsmonitor nach Fotoarbeiten im havarierten Atomkraftwerk von Tschernobyl (Mai 2011)

Referenzen

•  Fotoausstellung "Was wäre, wenn ..."

•  Bildband "Was wäre, wenn ..."

•  Vorträge bei der Landesgruppe Schleswig-Holstein

•  Fotopostkarte für die Landesgruppe Berlin

  Vorträge zum Thema "Tschernobyl"

•  Erstellung verschiedener Präsentationen und Veranstaltung einer Pressekonferenz
   im Niedersächsischen Landtag zur erhöhten Strahlung in der Umgebung des
   Zwischenlagers Gorleben

•  verschiedene Fachartikel über Umweltradioaktivität

•  ständige redaktionelle Mitarbeit

•  Redaktion für den Online-Auftritt